Der Roman Nachtauwetter thematisiert die immense Wichtigkeit des Dialogs, der
Begegnung und der Empathie. Als Schauplatz dient die Sowjetunion des 20. Jahrhunderts.
Die Geschichte handelt von bessarabischen Jüdinnen und Juden, einer in den Zeiten des
Nationalsozialismus‘ marginalisierten Randgruppe.

Milana Gilitschenskis zuerst auf Russisch veröffentlichter Roman über die Geschichte der
bessarabischen Jüdinnen und Juden im 20. Jahrhundert thematisiert zum einen den
Antisemitismus in der ehemaligen Sowjetunion, zum anderen geht es um Verbitterung,
verratene Ideale und nicht zuletzt um das Zwischenmenschliche, das immer darunter leidet.


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